Aufgeräumte Sprache

Professional Organizing: Aufgeräumte Sprache - Jedes Wort wirkt

Jedes Wort wirkt

„Die Nase voll haben“, „einen dicken Hals bekommen“, etwas was uns „an die Nieren geht“ – alles nur schlichte Redewendungen?
Mit einem unachtsamen Sprachgebrauch laden wir uns entsprechende Störungen ein oder halten sie aufrecht. Die Hypothese: wenn wir ein Störungsbild oft genug denken und es als Sprachbild aktivieren, so wird sich der Körper mit der Zeit daran orientieren.

Sensibilisieren wir uns für unseren individuellen Sprachgebrauch, tun wir viel für unser Wohlbefinden. Sprache kann uns aufbauen und Sprache kann uns herunterziehen. Mit einem bewussten Wortschatz können wir aktiv unser Wohlbefinden fördern. Sprache ist Schwingung. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Für unsere Gesundheit ist es bedeutsam, dass wir eine Sprache sprechen, die uns gut tut, die unserem Wesen entspricht.

Eine friedliche Sprache pflegen
Mit dem Sprachgebrauch schwingt das Schicksal vorangegangener Generationen mit. So sprechen Kinder von Bombenopfern immer noch vom Bombenwetter. Und auch am Arbeitsplatz ist „Kriegs- oder Kampfsprache“ weit verbreitet. Der Kollege kommt mit der gewohnten Redewendung auf Sie zu „Ich habe ein Attentat auf Sie vor,“ so der lockere Jargon für den Wunsch, für einen Moment Gesprächszeit zu bekommen. Darauf folgt nicht selten die Antwort: „Ja, dann schießen Sie mal los!“.

Welches sprachliche Vorbild geben wir unseren Kindern, Mitarbeitern und Kollegen?
Mit welchen Wörtern fühlen Sie sich wohl und welche erachten Sie als wertvoll?

Mit unserem Sprechen und Denken unser Leben gestalten
Sprache kann einengen oder aber innere Kräfte freisetzen und Potentiale entfalten. Den gewohnten Sprachgebrauch und gewohnte Redewendungen zu hinterfragen, einzelnen Wörtern Aufmerksamkeit zu schenken und sich ihrer ursprünglichen Bedeutung bewusst zu werden – damit gestalten wir unser Denken und Handeln.
Eine geordnete klare, aufgeräumte Sprache wirkt auf die innere Haltung. Auf der sprachlichen Ebene etwas zu verändern, bringt eine Veränderung auf ganzheitlicher Ebene. Jedes Wort wirkt.

Alte und unbewusste Sprachmuster erkennen und ändern
Eine aufgeräumte Sprache zu sprechen, ist zunächst mühsam. Das Umstellen der Sprache und der Denkstrukturen braucht Zeit. Mit dem Wissen um die Kraft der Sprache ist es jedoch ein Versuch wert. Die eigene Sprache und deren Wirkung zu entdecken, die eigene Sprache zu entwickeln, die wirklich unserem Wesen entspricht –  eine Reise, die gut tut, Kraft gibt und unsere kommunikative Kompetenz fördert.

Tipp: Kraft der Sprache
Einen leichten, spielerischen Zugang zur Kraft der Sprache hat das LINGVA ETERNA® Institut entwickelt. Mit 80 Karten kann jeder seine Alltagssprache entdecken und bei Bedarf wandeln. Dabei greift jede Karte eine übliche Redewendung heraus und bietet eine sprachliche Alternative an.
Mechthild R. von Scheurl-Defersdorf: Die Kraft der Sprache (Kartensatz). Erlangen o. J.

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P.S.: Bitte beachten Sie: Aufräumen ist ein individueller Prozess. Welche Dinge in Ihrem persönlichen Umfeld verbleiben oder von welchen Sie sich trennen wollen, obliegt einzig und allein Ihnen.

Selbstmanagement

Professional Organizing: Selbstmanagement - Manage Dich selbst!

Manage Dich selbst!

Überlastet, gestresst und am Ende der Kräfte – viele Arbeitnehmer beschreiben so das Resultat ihres Arbeitsalltags und gehen völlig ausgelaugt in den Weihnachtsurlaub. Die Freude über die kleine „Auszeit zwischen den Tagen“ verpufft schnell, das Hamsterrad beginnt von Neuem.
Wer seinen eigenen Arbeitsalltag besser in den Griff bekommen will und stressfreier arbeiten möchte, sollte seine Arbeitsweise und  individuellen Arbeitsstil überdenken. Das vor uns liegende Jahr bietet sich an, neue Wege zu gehen. Nehmen Sie Ihren eigenen Arbeitsalltag bewusst in die Hand und gestalten Sie diesen aktiv!

Tipps & Impulse zum Selbstmanagement:

  • Haben Sie Mut zur Veränderung!
  • Gehen Sie wertschätzend mit sich um und achten Sie auf Ihre Bedürfnisse!
  • Sorgen Sie für Ordnung! Eine klare äußere Ordnung im Arbeitsumfeld (z.B. der Schreibtisch) unterstützt die innere Ordnung.
  • Bekommen Sie Ihren Kopf frei! Integrieren Sie regelmäßiges Braincleaning in Ihren Alltag!
  • Achten Sie auf gehirngerechte Arbeitsweise!
  • Kombinieren Sie digital und analog! (Schreiben von Hand fördert Kreativität.)
  • Machen Sie sich Ihrer Ziele bewußt und definieren Sie diese klar!
  • Lernen Sie, NEIN zu sagen!
  • Erledigen Sie öfter Aufgaben gut statt perfekt!
  • Kalkulieren Sie mit Pufferzeiten! Regel: ca. 60% der (täglichen) Arbeitszeit verplanen – ca. 40% Pufferzeit.
  • Planen Sie auch Pausen und lassen Pausen nicht sausen!
  • Üben Sie sich im Fokussieren! Konzentrieren Sie sich uneingeschränkt auf den Moment/ auf eine Aufgabe! (Beachte: Multitasking ist ein Mythos!)
  • Gehen Sie sensibel mit Ihrer Zeit um! (Beachte: Zeitdiebe)
  • Sorgen Sie regelmäßig für kleine Entspannungsräume!
  • Halten Sie Ihr Leben in Balance!

Tipp: Einfach machen!
Gehen Sie kleine Schritte, aber beginnen Sie…

Ich wünsche allen ein aufgeräumtes, neues Jahr 2020!

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Braincleaning

Professional Organizing: Braincleaning - Gedanken Raum geben & aufräumen

Gedanken Raum geben & aufräumen

Unerledigte Dinge verfolgen uns im Kopf und können unser Tun, Handeln und Denken erheblich blockieren. Unser Gehirn strebt danach, Dinge und Arbeitsvorgänge zu Ende zu führen. Während wir Abgeschlossenes gut vergessen und als „erledigt“ ablegen können, entwickeln unerledigte Aufgaben, Sorgen und unterdrückte Gefühle ein teils mächtiges Eigenleben.

Wenn wir ständig überlegen, woran wir denken müssen, wird der Arbeitsspeicher im Kopf knapp. Vergleichen Sie das Gehirn mit einem Computer: Werden zu viele Programme gleichzeitig geöffnet, ist der Arbeitsspeicher schnell überlastet. Das Schließen unnötiger Programme schafft wieder Kapazitäten – der Kopf wird wieder frei, klare Gedanken können gefasst werden.

Nutzen Sie die kommende Zeit, um zu entschleunigen!
Möglichst viel in möglichst kurzer Zeit möglichst gleichzeitig erledigen – ein Phänomen unserer Zeit. Obgleich wir u.a. durch technische Erfindungen Zeit gewinnen müßten, geht uns diese scheinbar mehr und mehr verloren. Wir fühlen uns gehetzt und getrieben.
Braincleaning ist eine simple Technik, um den Kopf wieder frei, Ordnung und Klarheit zu bekommen. Und das ohne Regeln, ohne sich Gedanken über ein Konzept oder System zu machen. Alles, was Sie dafür brauchen, sind 15 Minuten Zeit, einen ruhigen Ort, Stift und Zettel.

Gedanken aufschreiben & skizzieren
Schreiben Sie alles auf, was ihnen durch den Kopf geht. Dabei können Sie die Gedanken in Worte fassen oder ein Bild dazu skizzieren:

  • Aufgaben (beruflich, privat)
  • Ängste, Sorgen, Nöte
  • Probleme, Ärgernisse
  • Wünsche, Träume, Sehnsüchte
  • Ideen, Fragen

Breaktime
Legen Sie die erstellten Notizen zur Seite und nehmen Sie diese zu einem späteren Zeitpunkt zur Hand! Eine Nacht darüber schlafen, ein kurzer Spaziergang bringt genügend Abstand.

Gedanken reflektieren & sortieren
Mit einer gewissen Distanz entwickeln Sie automatisch einen neuen Blickwinkel auf die Dinge. Sie erkennen, womit Sie sich gedanklich besonders beschäftigen. Reflektieren Sie Ihre Notizen:

  • Was davon ist wirklich wichtig?
  • Was möchten Sie in die Tat umsetzen?
  • Welche Sorgen sind vielleicht gänzlich unbegründet?

Tipp: Routine
Integrieren Sie Braincleaning als Routine in Ihren Lebensrhythmus. Um sich in der Methode zu üben, wende Sie diese auch in den Momenten an, in denen Sie keine Überforderung verspüren!

Ich wünsche allen eine schöne Advents- und Weihnachtszeit!

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Farbenspiel

Magie der Farbe

„Zum Leben braucht der Mensch die Farbe. Sie ist ein ebenso notwendiges Element wie das Wasser und das Feuer,“ war die Überzeugung des französischen Malers Fernand Léger. Aber: was ist Farbe eigentlich genau? Warum ist das Meer blau? Warum die Blätter grün, die Sonne gelb, die Blumenblüten bunt? Warum mögen wir die eine Farbe, die andere nicht? Sehen wir eine Farbe auf diesselbe Weise?

Ohne Licht – keine Farbe
Isaac Newton entdeckte im 17. Jahrhundert die verschiedenen Farben des Lichts. Grundlegende Erkenntnisse der Farbentstehung: Weißes Licht kann in Farben zerlegt werden, Farben können zu weißem Licht zusammengeführt werden.

Licht besteht aus elektromagnetischen Wellen, wobei jede Farbe eine andere Wellenlänge hat. Farbe entsteht, wenn Licht auf Materie, auf eine Oberfläche fällt. Gegenstände unserer Welt erhalten ihre Farbe, indem sie – je nach Materie – verschiedene Strahlen „verschlucken“ und andere widerum reflektieren.

Farberleben
Unsere Wahrnehmung der Farbe besteht aus einer komplexen Zusammenarbeit von Augen und Gehirn – ein höchst komplizierter Vorgang, den bis heute niemand vollends genau erklären kann. Da arbeiten Pupille, Netzhaut, Millionen von Sensoren und Rezeptoren, Zapfen und Stäbchen zusammen, da werden chemische Reaktionen erzeugt, die wiederum Impulse an das Farbzentrum im Gehirn weiterleiten. Und das Gehirn empfängt und verarbeitet die Licht- und Helligkeitsimpulse nach einem speziellen Ordnungssystem. Welche Farbinformation dann in unser Bewußtsein gelangt, hängt eng mit unserer Gefühlswelt zusammen. Eine weitere Komponente: Die Bedeutung der Farben wird erlernt („Gedächtnisfarben“) und ist kulturell konnotiert. Farben wirken auf unser Erleben und Verhalten und verändern, wie wir der Welt begegenen.

Farbwirkung und -bedeutung
In allen Epochen und Kulturen wird den Farben besondere Bedeutung zugemessen. Schon im 5. Jahrhundert v. Chr. beschäftigte sich der griechische Philosoph Pythagoras mit der Wirkung von Farben auf den Menschen. Die Farbe Gelb ordnete er dabei dem Geist, Blau der Seele, dem Inneren des Menschen und Rot den körperlichen Funktionen zu.
Die ägyptische Königin Nofretete soll farbige Badeöle benutzt haben, wohl wissend um die entspannende, beruhigende oder anregende Wirkung.
Anfang des 19. Jahrhunderts erschien Goethes Werk „Zur Farbenlehre“. Der deutsche Dichter und Naturforscher sah einen engen Zusammenhang zwischen der Ausstrahlung einer Farbe und dem Empfinden, das sie beim betrachtenden Menschen auslöst. Er versuchte das Geheimnis, das „Wesen“ der Farben zu ergründen und forschte nach speziellen Wirkungen der Farben auf den Menschen.

Farbe als Heilmittel
Die unterschiedlichen Farben mit einer für sie jeweils typischen Wellenlänge und Energie (Farbschwingung) werden heute in der Farb- und Lichttherapie zu Heilzwecken des menschlichen Organismus genutzt. Farben bestimmen nicht nur unseren Stoffwechsel, sie haben auch eine biologische Funktion.

Neueste Studien zeigen erneut, dass die Farbwahl bei der Raumgestaltung in z.B. Krankenhäusern Einfluß auf Wohlbefinden und Zufriedenheit der Menschen hat und somit den Heilungsprozess entscheidend fördern kann. Die teilweise verblüffenden Ergebnisse lassen sich nicht immer wissenschaftlich begründen. Dennoch ist die Wirkung messbar. Farben wirken auf Menschen.

Farbe im Alltag
Der gezielte Einsatz von Farben im täglichen Leben ist also entscheidend für unser Wohlbefinden. Durch bewusstes Einrichten des Arbeits- und Wohnumfeldes mit Farbakzenten lassen sich bereits positive Effekte erzielen. So soll ein blau eingerichtetes Zimmer (z.B. blaue Wände oder blaues Licht) zur besseren Konzentration beitragen, Rot wirkt aktivierend, Grün ausgleichend.
Ein Fazit: Gehen Sie bewußt mit Farbe um! Auch hier gilt: weniger ist mehr! Aufgeräumt zu sein, bedeutet auch, mit Farben „aufzuräumen“. Setzen Sie Farbe sensibel, individuell und mit einer ganz bestimmten Absicht ein! Nutzen Sie die Magie der Farbe!

Tipp: Farben empfinden
Nehmen Sie sich Zeit, die Farben in Ihrem Arbeits- und Wohnumfeld bewußt wahrzunehmen. Wie wirken die Farben auf Sie? Tun Sie Ihnen gut? Was gefällt Ihnen an einer Farbe besonders? Gestalten Sie Ihre Umgebung mit für Sie wohltuenden Farben!

Sende-Tipp:
Farben – Warum wir die Welt bunt sehen – planet wissen ARD-alpha – 2019

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Kleiderbügel

Aufgehängt und aufgeräumt

„Kleiderbügel sind Haushaltsgeräte, die zum Aufhängen von Kleidungsstücken in Schränken oder in Garderoben dienen. Sie sind der Schulterform des Menschen nachgebildet und dienen zum Aufhängen und Verstauen von Oberbekleidung wie Mänteln und Jacken, aber auch Hemden und Blusen. Oft besitzen sie noch eine Querstange, an der man Hosen aufhängen kann (…),“ so läßt sich bei Wikipedia lesen.

Ob Holz, Draht oder Plastik, schmal oder breit, mit Klemme oder ohne – der Kleiderbügel spiegelt ein Stück Zeitgeist. Zunächst waren es die entsprechend wertvollen Kleidungsstücke von Klerus, Militär und Adel, die es galt, sorgsam aufzuhängen und vor Ungeziefer zu schützen. Die Urform soll es bereits im Jahr 1425 gegeben haben. Die Alltagskleidung der einfachen Leute hingegen wurde zum Lüften oder Trocknen über Stangen in die Nähe des Ofens plaziert, an einen schlichten Haken gehängt oder in eine Truhe gelegt.

Kleiderbügel-Boom
Der Kleiderschrank kam erst im 18. Jahrhundert in Mode und auch dann noch wurden die meisten Kleidungsstücke in Regalen liegend verwahrt. Erst im 19. Jahrhundert kamen schließlich Stangen in die Schränke, auf denen man die Kleidung auf Bügeln aufhängen konnte.

Die beginnende Bekleidungsindustrie in der Mitte des 19. Jahrhunderts und das aufkommende Modegeschäft lösten einen Kleiderbügel-Boom aus. Die Präsentation der Ware rückt mehr und mehr in den Mittelpunkt. In Geschäften kann man nun Kleidung „von der Stange“ kaufen.

Alltagsgegenstand mit großer Vielfalt
Neue Fabriken für Kleiderbügel entstehen. In den 30igern glänzten die Hänger als edles Hängeutensil im Schrankkoffer. Geschäfte und Wäschereien entdecken zunehmend Bügel als Werbeträger und kreieren in geschwungenen Schriftzügen ihre Werbebotschaft. Es wird mehr und mehr versucht, den gewöhnlichen Gebrauchsgegenstand durch verschiedene Formen und Patente zu optimieren. Der Kleiderbügel wird zum Gegenstand der Technik- und Konsumgeschichte.

Praktische Reise- und Klappbügel für die knitterfreie Kleidung unterwegs, Bügel mit Kragenrolle zum Schutz für Hemdskragen, Rockspanner, Hosenklemmbügel, Metallbügel mit Anti­rutsch­beschichtung, praktische Clip-Bügel, Bügel mit Platzspareffekt – variantenreiche Bügelschönheiten entwickeln sich, die das Kleidungsstück in Form bleiben läßt.

Heute gibt es Bügel aller Machart und sogar Kleiderbügelsammler, die die „Pertiologie“ (Kunstwort für „Bügelkunde“) begründet haben. Passend zur jeder Mode werden entsprechende Kleiderbügel mittlerweile auch als Designobjekt entwickelt. Dabei spielt nicht nur die Form, sondern auch die Farbe des Bügels eine große Rolle – besonders auf dem internationalen Markt. „Die Amerikaner lieben rote Bügel. In Asien verkauft sich Glitzerpink besonders gut. Die Deutschen mögen es hingegen eher klassisch: weiß, schwarz oder silber“, weiß Michaela Schenk, Geschäftsführerin des Kleiderbügelherstellers Mawa GmbH, die „den Kleiderbügel jeden Tag neu erfindet“.

Die Formfindung einer so konstruktiv simplen Erfindung ist facettenreich. Wir haben heute die Qual der Kleiderbügel-Wahl. Vielleicht hilft beim Kauf ja die Frage: Welcher Kleiderbügeltyp bin ich? 🙂

Tipp: Einheitliche Bügel
Kaufen Sie einheitliche Kleiderbügel! Durchgängig gleiche Bügel haben den großen Vorteil, dass sich die Kleidung auf „einer Höhe“ befindet. Kleiderbügel der gleichen Form und Farbe geben zudem einen wohltuend ruhigen,  ästhetischen Anblick. Egal welche Klamotte darauf hängt: der Schrank sieht sofort ordentlich und aufgeräumter aus – auch ohne Aussortieren.

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