Querbeet I

Professional Organizing: Querbeet
Impulse für eine aufgeräumte Zeit

Vielleicht haben wir keinen großen Einfluss auf das, was in der Außenwelt passiert, aber wir können in unseren eigenen vier Wänden und Leben aufgeräumt sein und damit ein Gleichgewicht schaffen. Und das wirkt wiederum ins Außen. Mit Querbeet I sind Sie eingeladen, Klarheit zu schaffen! Picken Sie sich Ihre persönlichen Impulse heraus, vertiefen Sie Ihr …

Aufgeräumt Arbeiten

Professional Organizing: Aufgeräumt arbeiten
7 Leitsätze für eine aufgeräumte Arbeitsweise

1.  Konzentrieren Sie sich uneingeschränkt auf den Moment, auf eine Aufgabe! Fokussieren Sie Ihre Aufmerksamkeit bewusst auf das, was Sie im Moment tun. Alles hat seine Zeit: Üben Sie sich in “Singletasking”, indem Sie sich auf eine einzige Aufgabe konzentrieren und in dieser Zeit dafür sorgen, dass Sie nicht gestört werden. (Beachte: Multitasking ist ein …

Digitale Balance

Professional Organizing: Digitale Balance
Vom achtsamen Umgang mit digitalen Tools

Digital 24/7 Digitalisierung bestimmt die moderne Arbeits- und Lebenswelt. Überall verlassen sich Menschen auf ihre Handys, E-Mails und digitale Assistenten, um Daten, Pläne und Ideen immer schneller zu sammeln, zu übertragen und zu verarbeiten. Eltern schenken ihren Handys oft mehr Aufmerksamkeit als ihrem Kind. Bei einem Spaziergang im Park sabbelt das Kind im Kinderwagen nicht …

Aufgeräumtes Leben

Professional Organizing: Lebenszug
Lebenszug gestalten

Das Leben ist wie eine Reise im Zug. Wir steigen immer wieder ein und aus. Menschen begleiten uns – manche eine längere Strecke, manche nur eine Weile, eine Station lang. Jeder Aufenthalt ist anders: mal belanglos, mal mit Überraschungen. Ab und an klingt sich ein Bremswaggon an unseren Lebenszug. Mitunter werden wir dadurch scharf ausgebremst …

Aufgeräumte Sprache

Professional Organizing: Aufgeräumte Sprache - Jedes Wort wirkt
Jedes Wort wirkt!

„Die Nase voll haben“, „einen dicken Hals bekommen“, etwas was uns „an die Nieren geht“ – alles nur schlichte Redewendungen? Mit einem unachtsamen Sprachgebrauch laden wir uns entsprechende Störungen ein oder halten sie aufrecht. Die Hypothese: wenn wir ein Störungsbild oft genug denken und es als Sprachbild aktivieren, so wird sich der Körper mit der …