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Store Professional Organizing

Store Professional Organizing - Laden der Dinge

Laden der Dinge

Wozu ein Store Professional Organizing?
Beim Aufräumcoaching werde ich oft gefragt, welche Dinge ich selbst im Gebrauch habe und welche ich weiterempfehlen kann. Damit war der Gedanke geboren, einen Store zu aktivieren, in welchem sich Produkte finden, die ein aufgeräumtes Leben & Arbeiten unterstützen.

Der Store soll zudem ein kleinen Beitrag dazu leisten, mit Ressourcen behutsam umzugehen und auf die Langlebigkeit von Produkten zu achten. Einen Quirl mit Handkurbel von meinem Großvater nutze ich beispielsweise noch heute.
Sich dafür zu sensibilisieren, welche Dinge wir wirklich brauchen, ist ein weiteres Anliegen ebenso wie darauf zu achten sich mit Dingen zu umgeben, die einfach gut tun.

Die Dinge
Als Kulturwissenschaftlerin kenne und liebe ich es, in die Wissenstiefe von Phänomenen abzutauchen, den Dingen auf den Grund zu gehen, die Dingbedeutsamkeit zu erkennen und damit die Welt näher zu begreifen.
Die Produkte, die im Store zu finden sind, stehen für Qualität und Nachhaltigkeit und machen einfach Freude und sind praktisch. Das Sortiment wird stetig mit neuen Entdeckungen erweitert – also schauen Sie immer mal wieder vorbei und lassen Sie sich inspirieren!

Die Rubriken
Der Store zeigt ein Produktsortiment für die Bereiche Arbeiten, Wohnen, Reisen, Hauswirtschaften, Lesen – also für alle Lebenssituationen und -bereiche.

Die Umsetzung
Die Ideen und Empfehlungen, die das Sortiment im Store wiederspiegelt, ist das Ergebnis langjähriger Erfahrungen im Bereich Professional Organizing. Zwei Punkte waren mir bei dem Konzept des Stores neben der Produktauswahl wichtig: eine userfreundliche Darstellung und das Partizipieren an meinem weitergegebenen Wissen. Realisiert habe ich den Store somit für den Anfang mit dem Amazon-Partnerprogramm. Erweiterungen sind in Planung.

Der Wunsch
Erfreuen Sie sich an dem Store Professional Organizing!
Für Anregungen, konstruktive Kritik oder Lob einfach eine email schreiben an: post@sabine-kruepe.de
Und dann noch: Be organized, be happy!

Tipp: TippTop
Unter TippTop finden Sie im Store die aktuelle Entdeckung von Dingen oder Lesenswertem!

Aktuelle Tipps und Aufräum-Impulse finden Sie auch auf meinen Instagram-Seiten.

P.S.: Bitte beachten Sie: Aufräumen ist ein individueller Prozess. Welche Dinge in Ihrem persönlichen Umfeld verbleiben oder von welchen Sie sich trennen wollen, obliegt einzig und allein Ihnen.

Sammellust & Sammelfieber

Sammelleidenschaft

Vom Sammeln und Horten

Es gibt wohl nichts, was nicht von Menschen auf dieser Welt „gesammelt“ wird: Briefmarken, Fotos, Insekten, Kaugummipapier, Zitate, Bücher, Überraschungseierfiguren, Kalenderblätter, Blechdosen, Bananenaufkleber, Zeitungsausschnitte, Bierdeckel, Kinokarten, Autogramme. Oder es werden Objekte wie Möbelstücke, wertvolle Bilder, Porzellan, Silberbesteck oder poppige Designer-Schuhe angehäuft. Und jedes Ding scheint die Besonderheit zu sein.

Die Industrie hat diesen Sammeltrieb schon längst als gewinnbringendes Werbekonzept umgesetzt: Sammelobjekte werden auf den Markt geworfen, natürlich in streng limitierter Auflage.

Die Fülle an geistes- und sozialwissenschaftlicher sowie sozialpsychologischer und kulturhistorischer Literatur ist schier unüberschaubar und gleicht ähnlich einer enormen Sammlung. Die Bestrebung: dem Phänomen des Sammelns auf die Spur zu kommen.

Theorien & Ursachen
Eine Vielzahl an Theorien zur Ursache von Sammellust & Sammelfieber werden diskutiert – von traumatischen Verletzungen in der Kindheit ist die Rede, dem Umgang mit der Vergänglichkeit des menschlichen Daseins, der Kompensation innerer Leere. Und die Ausschüttung des Botenstoffs Dopamin könnte auch mit im Spiel sein. Und dann wird auch schnell über den Sammelzwang (hoarding disorder) gefachsimpelt, der sogar mittlerweile von Psychologen als seperate „Diagnose“ eingeführt wurde; eine kritische Hinterfragung dessen wäre wünschenswert. Und der unschöne Begriff „Messie“ findet auch schnell Verwendung, wenn sich ein Mensch mit sehr, sehr vielen Dinge umgibt. Ach und übrigens: mit dem sakralen Charakter der Urform des Geldes soll das Sammeln ebenso in Verbindung stehen wie mit dem Imponiergehabe eines röhrenden Hirschen.

Sammellust & Sammelfieber
Das Thema scheint ein weites Feld zu sein. Fakt ist: Die Menschheit würde nicht überlebt haben, ohne zu sammeln. Durch das Sammeln persönlicher Erfahrungen erhalten Menschen Orientierung darüber, was richtig oder falsch, gefährlich oder ungefährlich, positiv oder negativ ist.

In der Wissenschaft geht nichts ohne Sammelleidenschaft: Jeder gute Forscher muss einen gewissen Sammeltrieb haben: Daten akribisch zusammentragen und sammeln, um Hypothesen und Theorien ein Fundament zu geben.

Früher stellten Fürsten ihre Macht durch den Besitz herausragender Sammlungen von Literatur und Kunst zur Schau. Dieses Prinzip der Machtdemonstration wird nach wie vor ein starkes Motiv von Sammlern sein. Eitelkeit und Narzissmus spielen sicherlich auch eine große Rolle, wenn es gilt, die besten Briefmarken, Medaillen oder Uhren zu haben und diese auch der Welt zu zeigen. Was für ein Glück, dass es derartige meist Alpha-Männchen gegeben hat und gibt; die Museen wären vermutlich ansonsten leer bzw. es gäbe gar keine.

Und welch eine Freude für viele Sammelfreudige mit gleichgesinnten Sammlern soziale Kontakte zu pflegen und die Freizeit miteinander zu gestalten…

Gesundes Sammeln? Pathologisches Horten?
Sammeln konzentriert sich meist auf ein Thema. Und: Die Sammlung konkurriert nicht mit dem Lebenraum ihres Besitzers.
Horten hingegen erstreckt sich auf alle Lebensbereiche. Und: Horten findet – so meinen einige Forscher- eher im Stillen statt, in der Isolation.

Sammler sind meist sehr gut organisiert und haben Struktur in ihrem Sammeln. Diese Ordnung ist oft auch für Außenstehende sichtbar. Chaotische Sammler (Horter) hingegegn sammeln von allem ein bisschen, haben kein System und haben auch kein besonders großes Interesse am Ordnen. Doch in ihrem scheinbaren Chaos kann eine eigene Ordnung herrschen. In den Fällen finden sie mit exakter Treffsicherheit irgendeinen gewünschten Beleg.

Ob das Maß des Sammelns als gesund oder pathologisch zu bewerten ist, sollte jeder für sich selbst beurteilen und gehört in den Bereich des eigenen Empfindens: Ist das Sammeln eine Leidenschaft oder schafft das Sammeln Leid?

Tipp: Digitales Sammeln
Das Internet mit seiner Fülle an Informationen verführt gerade dazu, wahllos Links, Fotos und Texte anzuhäufen frei nach dem Motto „diese könnten ja noch irgendwann für irgendetwas gut sein“. Machen Sie den Selbsttest und erleben Sie bewußt Ihr digitales Agieren! Was und wie sammeln oder horten Sie?

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P.S.: Bitte beachten Sie: Aufräumen ist ein individueller Prozess. Welche Dinge in Ihrem persönlichen Umfeld verbleiben oder von welchen Sie sich trennen wollen, obliegt einzig und allein Ihnen.

Taschen

Taschen

Accessoire mit Tiefgang

Die meisten Menschen haben eine, und den wenigsten dient sie nur als Aufbewahrungsort für Unentbehrliches, für Handy, Schlüssel, Geldbeutel: die Tasche. Ob als Designermodell oder als praktischer Schulterbeutel ist sie für seine Träger heutzutage ein unersetzbarer Begleiter in allen Lebenslagen. Für jeden Anlass gibt es das passende Modell. Sie sind in allen erdenklichen Größen und Formen zu haben, vom winzig kleinen Abendtäschchen bis zum gigantischen Shopper oder variantenreiche Men´s Bags. Der Farb- und Materialvielfalt sind ebenso wie der Verzierung kaum Grenzen gesetzt.

Die Tasche als Kultobjekt
Ein Blick in die Kulturgeschichte der Tasche lohnt sich. Die Vielfalt von Formen und Materialien dieses facettenreichen und zugleich funktionalen Accessoires erzählt europäische Kulturgeschichte. Bereits im 16./17. Jahrhundert galten sie als Statussymbol für aufsteigende Kaufleute, Männersache also. Neben Amulette oder kleinen Reliquien als magischer Schutz dienten sie vorwiegend Münzgeld zur Aufbewahrung. Anhand der Materialien konnte man schon damals den Träger einer Schicht zu ordnen. Gold- und Silberstickereien waren beispielsweise nur den hohen Adeligen vorbehalten. Die Bürgerlichen hatten ausschließlich Taschen aus Leder gelegentlich mit Seide bestickt.

Pompadour, Ridikül, Handgelenksbeutel, Jagdtaschen, Börsen, Reisegepäck – vom Geldsack bis zur Kelly-Bag. Taschenarten haben sich über die Jahrhunderte grundlegend verändert: Zum Massenphänomen wurden Handtaschen erst in den zwanziger Jahren, nach dem ersten Weltkrieg. Ab den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts hatte jedes Jahrzehnt eine Kulttasche. Angefangen mit der Haut à Courroies von Hermès, der Kelly-Bag über mondäne Chanel-Taschen der 1980er nahm die Entwicklung Fahrt auf: ab dem 21. Jahrhundert scheinen der Kreativität kaum mehr Grenzen gesetzt zu sein. Immer ausgefallenere Designs und extravagante Materialien werden für neue Handtaschen-Kreationen verwendet – jedes Jahr eine Kulttasche für sowohl Frauen als auch Männer. Der Träger passt die Tasche der jeweiligen Laune an.

Taschen erzählen Leben
Ob trendige urbane Taschen, das Designmodell, die lässige Schultertasche: der Inhalt einer Tasche – für Außenstehende oft ein kleines Geheimnis. Die Tasche steht für Privatsphäre. Es sagt einiges über die Person aus, auch über ihre Schwachstellen.

Viele tragen „ihr Leben“ in der Tasche. Kalender, Notizblöckchen, Notfall-USB-Sticks, Post-it-Blöckchen, Handyhüllen mit und ohne Inhalt, Visitenkarten vom letzten Club-Treffen, Ladekabeln für alle mitgeschleppten Elektronikgeräte, Handcreme, Lippenstifte, Spiegelchen, leere Kaugummipapierchen, Pfefferminzbonbons, Talisman, ein zerbröselter Keks, Kopfschmerztabletten, Taschentücher, Schreibutensilien, Lektüre für zwischendurch  – das alles und mehr findet sich in Taschen.

Und dann: Jeder kennt es. Das Handy klingelt und man kramt und kramt und kramt und findet es nicht rechtzeitig. Der Grund? Ein riesengroßes Chaos in der Tasche. Doch einmal in die geräumige Tasche geworfen, verschwindet es in unüberschaubaren Tiefen.

Regelmäßig ausmisten – Ja oder Nein?
Taschen kann man regelmäßig ausleeren und von Bonbonpapieren, gebrauchten Taschentüchern und alten Kassenbons befreien. Nehmen Sie sich 1x im Monat Zeit, Ihre Tasche auszumisten. Und vielleicht kommt es ja einer kleinen Meditation gleich, zu schauen, was sich im Monat so alles angesammelt hat, und Sie können reflektieren, was alles so passiert ist. Oder aber Sie entscheiden sich weiterhin beim Ertönen des Handy-Klingeltons dem Wühlen in der Tasche den Vorzug zu geben – was durchaus ein charmanter Vorgang sein kann und sozusagen zum liebgewonnenen Ritual geworden ist.

Wie auch immer Sie sich entscheiden: Zumindestens lastet das Gewicht einer aufgeräumten „leichten“ Tasche nicht so schwer auf den Schultern! 🙂

Tipp: Taschenorganizer
Eine tolle Lösung für alle, die nicht länger ihre Taschen nach Schlüssel, Handy, Lippenstift & Co. hektisch durchwühlen wollen. Taschenorganizer mit vielen kleinen Fächern schaffen verlässliche Ordnung und Struktur in Taschen – und damit vielleicht im übertragenden Sinne auch im Alltag. Zahlreiche Varianten von Taschenorganizer gibt es z.B. bei classic-slash.com 
oder stöbern Sie im Store!

Literaturtipp:
Jean-Claude Kaufmann: Privatsache Handtasche. Konstanz 2012.
Anna Johnson: Handtaschen: Die Geschichte eines Kultobjekts. o.O. 2005 (dt. Ausgabe).

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Space-Clearing

Space-Clearing

Angestaute Energien lösen

Wer kennt sie nicht, die sprichwörtliche „dicke Luft“, die die schlechte Stimmung in einer angespannten Atmosphäre beschreibt. Bestimmt haben Sie es auch schon einmal selbst erlebt: Sie betreten einen Raum und haben direkt ein wohliges, entspanntes Gefühl oder Sie fühlen sich irgendwie unwohl und denken, hier stimmt was nicht. Sicher, werden Sie sagen, in diesem Fall hat Ihnen die Farbe an den Wänden nicht gefallen oder das Mobiliar traf nicht Ihren Geschmack. Doch neben der subjektiven Wahrnehmung gibt es noch eine energetische Ebene, und der Energiefluss ist in diesen Räumen oft gestört.

Räume, in welchen Menschen sich begegnen, zusammen leben, miteinander arbeiten und diskutieren sind von Energien durchdrungen. Auch wenn die Menschen den Raum verlassen, so bleiben Energiefelder bestehen. Damit hat der Raum Einfluss auf den Menschen und der Mensch Einfluss auf den Raum (Interaktion).

Raumklärung zur Selbstverständlichkeit werden lassen
In vielen Kulturen gehört die Raumklärung zum Alltag. In unsere Kultur ist diese klärende Handlung in den Hintergrund getreten oder sogar in Vergessenheit geraten. Räume z.B. nach Krankheit zu klären, war früher völlig Usus. Und auch die Kirche wußte von der reinigenden Wirkung des Weihrauchs. Durch ein „Space-Clearing“ werden die Räume „geklärt“ – Energiefelder verändern sich und wirken positiv auf unser Wohlbefinden.

Probieren Sie es aus und klären Sie Ihre Räume! Regelmäßiges, kräftiges Durchlüften kann dabei schon mal ein Anfang sein. Beginnen Sie doch einfach mal das neue Jahr mit der Klärung von Wohn- und Arbeitsplatz!

Tipp: Räume räuchern
Kein Hokuspokus sondern uralte Tradition! Das Verräuchern von verschiedenen Harzen und Kräutern ist eine uralte Tradition der Menschheit. Das alte Jahr geht zu Ende, ein neues Jahr beginnt. Diese Zeit wurde traditionell zum Räuchern genutzt. Räucherstoffe gibt es mannigfaltig: ob Salbei, Weihrauch oder Hölzer – eine Vielfalt von Düften gibt es zu entdecken.
Hochwertiges Räucherwerk gibt es z.B. bei sonnlicht.de

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Innere Einkehr halten

Innere Einkehr halten

Geist & Seele aufräumen

Innere Einkehr heißt Selbstbesinnung: Innehalten, sich Zeit nehmen zur Orientierung, Dinge zu überdenken und einzuordnen, die eigene Lebens- und Arbeitssituation zu überprüfen, Schritte zu planen.

Stille ist zu einem kostbaren Gut geworden
Besonders zum Jahresende scheint die Welt in Trubel und Hektik zu verfallen: Jahresabschlüsse wollen gemacht werden, etliche Termine werden „auf den letzten Drücker“ vereinbart, als ob mit Jahresende die Zeit zu Ende ist und dann noch die ganzen Weihnachtseinkäufe und die Vorbereitung für die Feiertage – die Welt wird laut! Innere Einkehr halten und zur Ruhe kommen – wer sehnt sich nicht danach angesichts vielfältiger Beanspruchung in Familie, Beruf und Freizeit.

Inneres Aufräumen
Lenken wir die Aufmerksamkeit ins Innere und begreifen wir die Adventzeit als Ankunft! Das Ankommen in uns! Auch wenn es sich einfach anhört, so kann dieser Weg nach Innen sehr laut sein. Vieles, was sich im Laufe des Jahres angehäuft hat, gilt es mental aufzuräumen. Die Stille hilft uns dabei. Wenn wir still werden, kommen wir in Berührung mit dem Wesentlichen des Seins.
Wir dürfen die Kraft der Stille erleben, die leisen Impulse des Lebens spüren, uns mit dem Inneren verbinden! Auch wenn es anstrengend ist und einiger Übung bedarf: Innehalten lohnt sich also! Wir werden feinfühlig und hellhörig und spüren, wie die Stille uns regeneriert, heilt und mit neuer Kraft erfüllt. Was für ein tolles Geschenk!
Beginnen wir immer und immer wieder dem Zarten und Leisen in unserem Leben zu begegnen und kleine Oasen der Stille im täglichen Leben zu finden! „Wenn man trübes Wasser in Ruhe lässt, wird es wieder klar“, lehrt uns der chinesische Philosoph Laotse.

Ich wünsche allen stille, wohltuende Momente!

Tipp: Nutzen Sie die Adventszeit, das Innehalten zu üben!
Geniessen Sie besinnliche Abende bei mildem Kerzenschein. Entscheiden Sie sich öfter einmal für einen fernsehfreien Abend und schalten Sie Computer, Handy und das Radio aus. Lassen Sie stattdessen die Stille den Raum durchdringen und tanken Sie Kraft. Schweigen, Stille und Nichtstun gelten übrigens als die besten Heilmittel für Körper, Geist & Seele.

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